Auf Facebook teilen Newsticker

Pfeifen aus alternatives Material

#1 von Gerrit Jan ( gelöscht ) , 24.11.2008 20:48

Hallo Forum,

Schon in der 50er/60er Jahre wurde gesucht nach Materiale (ausser bruyere und MS) um Pfeifen her zu stellen. Viel ist über ein Versuch Bakelit zu nutzen, die sgn Buttner pfeife, geschrieben. Siehe http://www.pijpenkabinet.nl und die viele Seiten die in ein anderes Forum geschrieben sind.


By Laafke

Auch Metall wurde untersucht. Denke dann nicht nur an Falcom und Kirsten, nein es gibt sehr viel mehr Beispiele.


By Laafke

und

By Laafke


Wem das nicht genügt:http://www.smokingmetal.co.uk/

Das letzte modische Modell das ich in meine Hande hatte ist die Bugatti-pfeife. Eine kombination Metall-Keramik. Hergestellt von Gubbels (Big Ben u.m) aus Holland.

By Laafke

LG
GJ

Gerrit Jan

RE: Pfeifen aus alternatives Material

#2 von Arno , 24.11.2008 21:51

Hallo GJ,

danke für den schönen Bericht, wenn du noch mehr Bilder spendieren kannst, gerne!


Gruss Arno



www.verbilligen.de

 
Arno
Beiträge: 13.559
Registriert am: 23.10.2008


RE: Pfeifen aus alternatives Material

#3 von PL ( gelöscht ) , 24.11.2008 22:26

Hallo Arno

etwas zum Thema habe ich auch im Fundus:

Die Bakeltpfeife, die Aluminiumpfeife und die Sandapfeife

Die Bakelitpfeife

(nachfolgende Informationen sind neben eigenem Wissen Wikipedia und den Seiten der Bakelitmuseen Deutschlands entnommen)

Das Bakelit

Es brennt nicht. Es schmilzt nicht .

...war am 22. September 1924 auf dem Titelblatt von Time unter dem Konterfei des gebürtigen Belgiers Leo BAEKELAND zu lesen, der bereits am 20. Juni 1907 in sein Tagebuch notiert hatte: "Eine fest gewordene Masse, gelblich und hart...Das sieht vielversprechend aus". Zuvor hatte er Phenol, Formaldehyd und einen chemischen Katalysator in einem verschlossenen Kupferkessel unter Druck erhitzt und damit das erste kommerziell verwertbare wirklich synthetische Plastik erfunden.
Seit 1909 machte "das Material für tausend Zwecke" Furore. Es ließ sich für die verschiedensten Dinge verwenden: Für Flugzeug-Propeller ebenso gut wie für Schmuck, Billardkugeln und Bremsbeläge, aber den größten Erfolg hatte es als elektrischer Isolator.
Stiftedosen und Zettelkästen, Teller und Tassen, Kofferradios und Telefone – kaum ein Gegenstand, den es nicht auch aus Bakelit gibt. Der kostengünstige und leichte Kunststoff revolutionierte ab 1910 die Alltagskultur. Als erster Kunststoff löste der Bakelit eine Revolution in der Produktion von technischen Artikeln aus. Er ersetzte in der Elektroindustrie den teuren Schellack, der aus den Absonderungen einer asiatischen Insektenart hergestellt wird. Auch die empfindlichen Porzellanschalter und Fassungen in der Lampenindustrie waren aus Bakelit nicht nur stabiler, sondern auch wesentlich billiger. Kein Wunder, dass bald auch ganz andere Dinge aus dem vielseitigen Kunststoff hergestellt wurden: Die ersten unzerbrechlichen Picknick-Service waren ebenso aus Bakelit wie der Klassiker unter den Telefonen, das Modell W 48 von Siemens. Im Bakelit-Museum in Kierspe wartet eine vielfältige Sammlung von Gebrauchsgegenständen auf die Besucher.
Aus meiner Kindheit stammt noch die berühmte Goebbelsschnauze, mit der ich spätabends im Bett zwischen quietschenden Rückkopplungen Soldatensender 935 und Freiheitssender 904 mit seiner tollen Musik hörte.


Und auch Pfeifen ließen sich daraus herstellen!
Hier ein Stück meiner Sammlung mit Toneinsatz


Zur Aluminiumpfeife s.a. unter http://shutter10.pictures.aol.com/data/p...T0ucdA20300.jpg

Zur Sanda Pfeife s.a. unter http://www.welt-der-pfeifen.net/viewtopi...d625df49a5019ab

PL

RE: Pfeifen aus alternatives Material

#4 von Gerrit Jan ( gelöscht ) , 24.11.2008 22:33

Hallo Arno,

Du weisst nachforschen ist richtig meine Tasse Tee. Auch ausführlicher Artikel liegen auf m Schrank. Ideee genügend. Aber es ist für mich noch etwas testen wie ein Artikel auswirkt. Hat mann bzw. spezielle Fragen dann ist die bereitheit da. ZB. (zum lekkermachen...) in meinem Kopf spielt noch immer die systempfeife- damals auch ausführlich diskutiert. Wenn ich aber die resultate sehe die es bisher gibt dann denke ich.....das kann besser.

In diesen Sinne,

GJ
der erste link ist kaum lesebar und der zweite f:uhrt zu den login)

Gerrit Jan
zuletzt bearbeitet 24.11.2008 22:35 | Top

RE: Pfeifen aus alternatives Material

#5 von Arno , 24.11.2008 22:37

Hallo GJ,

du weisst, ich bin besten zufrieden mit meiner Lieblingspfeife, ich rauche sie gerade das zweite Mal heute Abend. Und jetzt, mit dem Bambusholm erlebe ich zwei Farbenspiele - einmal das typische grau des Pressmeerschaums und das langsame einfärben des Bambus.

Macht mir Riesenfreude und der trockene Rauch ist mir gewiss...

Aber mach mal schön weiter, wir sind gespannt...


Gruss Arno



www.verbilligen.de

 
Arno
Beiträge: 13.559
Registriert am: 23.10.2008

zuletzt bearbeitet 24.11.2008 | Top

RE: Pfeifen aus alternatives Material

#6 von PL ( gelöscht ) , 24.11.2008 22:46

Aluminiumpfeifen: http://www.welt-der-pfeifen.net/viewtopi...er=asc&start=15

Sandapfeifen: http://www.welt-der-pfeifen.net/viewtopi...er=asc&start=15

Es sind beide auf der gleichen Seite: Sanda ist sehr weit am Ende plaziert

Einloggen muß man sich als Leser bei WDP

PL
zuletzt bearbeitet 24.11.2008 22:47 | Top

RE: Pfeifen aus alternatives Material

#7 von Gerrit Jan ( gelöscht ) , 24.11.2008 22:55

....

MbW ist es so das wenn mann Linkt zu einen Artikel das Artikel dann auch f:ur jeder Leser sichtbar sein sollte....sonst hat es mE kein Sinn zu linken....

GJ

Gerrit Jan

RE: Pfeifen aus alternatives Material

#8 von Arno , 24.11.2008 23:02

ok, GJ stimmt.

Aber wir beide können eben nicht lles lesen in dieser Welt.

Im Grundsatz ist das so ok, wie Peter das macht, obwohl mir wörtliche Zitate auch lieber wären, unter weiterer Angabe dann auch den Link... ...aber das wörtliche Zitat aus einem anderen forum ist noch keine geübte Praxis, der müssen wir uns noch alle nähern.

Nur was spricht bei genauer Quellenangabe schon dagegen? Wenn's in der Sachbuchliteratur geht, muss es auch hier gehen.


Gruss Arno



www.verbilligen.de

 
Arno
Beiträge: 13.559
Registriert am: 23.10.2008


RE: Pfeifen aus alternatives Material

#9 von Arno , 24.11.2008 23:04

ich frag mal Walle....


Gruss Arno



www.verbilligen.de

 
Arno
Beiträge: 13.559
Registriert am: 23.10.2008


RE: Pfeifen aus alternatives Material

#10 von PL ( gelöscht ) , 25.11.2008 21:34

Da einige User nicht bei WDP lesen können


Kopie aus WDP http://www.welt-der-pfeifen.net/viewtopi...r=asc&start=150
(Rechte zur Kopie liegen beim Verursacher des Eintrags)

Zitat:
"Die Büttnerpfeife

Aus dem niederländischen übersetzt von Gerrit Jan te Sligte
Quelle: http://www.pijpenkabinet.nl, http://www.pijpenkabinet.nl/Artikelen/B%...-B%FCttner.html
textliche Überarbeitung: Peter Lehmann

Büttnerpfeife, eine Rauchgerät aus alternativem Material.

Neue Materialien sind oft Anlass zur Veränderung oder Verbesserung bestehender Produkte.
Auch in der Pfeifenindustrie ist das geschehen. In Laufe des Jahrhunderts wurde eine immer breitere Skala an Materialien benutzt. Ursprünglich war es Ton, später Meerschaum und Holz. Neue Materialien wie Blockmeerschaum und Kunststoff haben oft zur Änderungen im Design und Verbesserungen der Qualität der Pfeifes geführt.

Beim Entwerfen einer Tabakspfeifes spielt der Wunsch nach einer kühl und trocken zurauchenden Pfeife eine grosse Rolle.
Die Suche nach Rohstoffen, die die Flüssigkeiten absorbieren und Hitze isolieren, war und ist das Ziel. Leider war mit der Zuname von Absorbtion meistens eine Abnahme der Dauerhaftigkeit des Produktes die Folge. Um dieses abzufangen, fertigte man Pfeifen aus eine Kombination von Materialien. Die Manchetpfeife mit separatem Mundstück kam als erste, danach kamen Pfeifen minderwerigen Holzes mit einem Einsatz von Metall oder Blockmeerschaum.

Ausgangspunkt bei jedem Entwurf ist jedesmal das Streben nach komfort für den Raucher, eine leichte Pfeife, maximale Absorbtion, gute Isolation und optimale Lebensdauer. Aus diesem Gedanken heraus würden im 20. Jahrhundert alternative Materialien verwendet, die zu spektakulären Entwürfen führten.
Ein besonderer Pfeife ist deswegen die Büttnerpfeife, die nachfolgend hier beschrieben wird.

Rohstoff für die Büttnerpfeife ist Bakelit, ein Kunststoff, entdeckt 1906 durch den in Amerika lebender Belgier Leo Hendrik Baekeland (1863-1944) Weiterführende Informationen dazu unter
http://de.wikipedia.org/wiki/Bakelit und der Beitrag zur Bakelitpfeife unter diesem Thread weiter oben



Zum Fertigen von Pfeifen ist Kunststoff nicht die best geeignete Rohstoff. Bakelit zB ist brennbar und war auchziemlich teuer. Das war wichtig in einer Zeit wo die Preise der Tabakpfeifen unter Druck standen weil viele Raucher zur Zigarette wechselten.
Aber doch wurde der aus Danzig stammende Fritz Büttner durch dieses Materiall zum Entwerfen einer Systempfeife inspiriert, die abgestimmt sein sollte mit den Wünschen aus dieser zeitlichen Periode: dauerhaft, kühles Rauchgenuss und maximale Absortion der Feuchtigkeit.
Mann wollte seinerzeit unbedingt trocken und hygienisch rauchen.

Das Entwurf von Bütter entstand am Zeichenbrett und das Resultat zeigte beim Voranfrage zum Patent grössere Ähnlichkeiten zu einer Maschine als zu einer Tabakspfeife.
Büttner fügte 4 Substanze zusammen: Bakelit, Kautschuck zusammen mit Ton und Stein.
Der Grundform des Pfeifes ist ein zylindrischer Brennraum mit abgerundem Boden, abgerundet weil er gut in der Hand liegen soll.
Es gibt den massiven Brennraum. Das Basisunterteil ist aus Bakelit gefertigt . Der separate Holm ist aus Kautschuk gefertigt und wird mit Hilfe von einem Korken verbunden und gedichtet.

Der Pfeifenkopf ist ziemlich einfach, abgeschlossen von einem Bakelit- Ring, der auf den Grundkörper gedreht wird. Oft hat dieser Ring Rillen zum Verbesserung des Griffes.
Dieser Pfeifenkopf ist aus Ton und die abgerundete Oberseite ist transparent glasiert. Zwischen dem Ton und dem Bakelit gibt es einen Zwischenraum, der als Kühl -und Trockenraum dient . Dieses Raum wird gefüllt mit einen Tonfilter mit 6 Rauchkanälen. Dadurch wird der durchkommende Rauch weiter absorbiert.
Da das Geschmäck des Tabakes optimal sein sollte, wird die Innenseite mit Meerschaum bedeckt.

Der eigentliche Grund, warum der Büttnerpfeife so etwas Besonderes war ist die Kombination von vielen Faktoren. Erstens war die Nutzung von Bakelit selbst bei konservativen Pfeiferauchern schon populär.
Durch eine stimmige Farbe, dazu eine warme, glatte Oberfläche, hat der Pfeife eine positive Wirkung auf den Konsumenten beschert.
Daneben war das Streben, kühl, trocken und hygienisch zu rauchen ein wichtiger Grund. Das Nutzen eines separaten Brennraumes, der zusammen mit den magischen Steinchen ( Filter) die erste Flüssigkeit absorbierte entsprach den damalogen Vorstellungen des Pfeiferauchers.
Der Raucher hatte das Gefühl, mit dem Büttnerpfeife ein Gerät zu haben, das der Rauch optimal kühlte und maximal säuberte.
Die Effektivität des ziemlich komplizierten Innenraumes war aber nicht wirklich überprüft worden. Ein wichtiger Aspekt des nicht dauerhaften Erfolgs der Pfeife ist der ziemlich kleine Brennraum, man konnte nicht tatsächlich grosse Volumen Tabak rauchen.
.
Übrigens gibt es noch immer Diskussionen über den revolutionären Entwurf der Büttnerpfeife. Der Pfeife würde 1928 entwickelt und damals war Bakelit schon kein so sehr modernes Materiall mehr.
Der Nutzen eines glasierten Oberrandes (Toneinsatz) war auch schon altmodisch, im 19. Jahrhundert war es Mode, im Kontast zu dunklen Pfeife dem Brennraum ein sauberes Ansehen zu geben .
Daneben war die Kombination von dunkles Bakelit mit einem weissen Oberrand nicht besonders schön.
Auch das Nicotinesteinchen ( Filter) war nicht neu, das hat man 19 Jahrhundert auch schon bei einigen Pfeifen gemacht.

Daneben war der Pfeife ziemlich plump und passte eigentlich nicht in der Trend von streamline und eleganz dieser Periode. Neben eine geraden Pfeife kam nach einigen Jahren auch ein gebogene Variante, die aber die Ausstrahlung jeglicher Raffinesse im Entwürf vermissen ließ.
Durch diesen Fakt war der Büttnerpfeife eigentlich ziemlich bürgerlich und derzeit weniger revoluntionár als es schien.
Darin war aber auch die Ausstrahlung des Entwurfs. Man kombinierte vertraute Elemente und machte etwas neues, das würde man schon kaufen........
Die tatsächlich guten Eigenschaften der Pfeife brachten aber zeitweise riesige Verkaufserfolge.
Die Büttnerpfeife gibt es in verschiedenen Varianten. Kennzeichend ist die Aufschrift am Unterseite: Büttner Pfeife, Pipe Buttner Brevet oder Pipe Buttner Brevetee.
Die Aufschrift in 3 Sprachen betrifft den Export zum Bestimmungsland: Deutsch für die Deutsche Markte, Englisch für den allgemeinen Export, Französisch für Belgiem und Frankreich.
Mit dem Namen manifestierte der Hersteller sein Recht als Entwickler. In Holland wurde der Büttnerpfeife durch Van Asperen aus Utrecht verkauft . Die Unterseite mit dem Prägestempel ASPA. Für den Belgischen Kunden gibt es eine Büttner in Etui aus rotem Leder mit cremefarbigen Seide und den Prägestem vom Handelshause.
Das Etui betonte der Luxus der Pfeife und brachte sie zeitweise auf das Niveau der beliebten Meerschaumpfeife.

Neben der ursprünglichen Büttner kam nach einigen Jahren eine vereinfachte Version in den Handel.

Auch hier ist das Bakelit die Basis und der abschraubbare Ring um den Brennraum vorhanden.
Das Produkt ist kleiner und handlicher, wodurch die Pfeife mehr die Ausstrahlung einer Bruyerepfeife bekam
Damit verschwand der Aspekt der Rauchmaschine und die Pfeife passte in die Trend der Zeit. Dieses Produkt, wovon das acht-eckige Modell allgemein bekannt ist, hat noch immer die zwei Einsätze.
Die traditonelle hat noch den glasierte Oberrand. Daneben wurde auch ein Modell ohne glasierten Oberrand gefertigt , wodurch sie mehr und mehr wie Bruyere aussah (mit Mehrschaumeinsatz)

Die Büttnerpfeifen Modelle mit ihrer nahezu bizarren Form werden in verschiedenen west-europäische Länder zum Kult.
Sie war Symbol für optimale Rauchqualität. Gerade Raucher, die die Qualität von billigen Bruyerepfeifen und Pressmeerschaum kannten, wahren begeistert von diesem Produkt.
Die Introduktion fand in einer Zeit statt, in der viele Zigarettenraucher zur Pfeife wechselten (Gesundheitsaspekt).
Da sie aber immer kräftig an die Zigarette gezogen hatten, machten sie dasselbe mit der Pfeife.
Überflussigige Feuchtigkeit war die Folge. Die magischen Steinchen sollten sie absorbieren.

Auch andere Designer wurden inspiriert durch die Büttnerpfeife. (Bild 6) Bei diesen Produkten sind Kopf und Holm aus Bakelit, Aufschrift an der Unterseite: Dera Pfeife.
Das bräunliche Bakelit läßt Bruyere vermuten, aber die "Giessnaht" Kopf zeigt, daß es Kunststoff ist. Im Brennraum ist ein Keramikeinsatz. (Porzellan)
Auch der Holm ist aus Bakelit mit störender Gießnaht Der Porzellaneinsatz musste eine Enttäuschung werden, er absorbierte nichts.
Auch kühlte er den Rauch nicht.

Auch nach dem 2. Weltkrieg gab es noch eine Zukunft für die Büttnerpfeife. 1947 erschien eine Alternative namens Skippy im Handel. Auch diese Pfeife war eine vereinfachte Version.
Kopf und Körper sind nicht mehr aus Bakelit, sondern aus Kunststoff. Der Ton-einsatz wird wieder benutzt und wird mit einem Korken-ring in die Pfeife geklemmt. Man nutzte eine Zinnglasur, für einen dauerhaften weisse Rand.
Ein schöner Kontrast mit dem dunkleren Plastikmaterial.

Copyright D.H Duco, Stichting Pijpen kabinet, Amsterdam 2002" (Zitat Ende)

PL

PL
zuletzt bearbeitet 25.11.2008 21:37 | Top

RE: Pfeifen aus alternatives Material

#11 von Martin ( Gast ) , 07.12.2008 18:54

Hallo,

seit einiger Zeit verspamt ein Verkäufer die eBay-Seiten mit seinen exclusiven Holz-Pfeifen.(guck hier)

Hier mal ein Bild einer der Pfeifen


Die Pfeifen sind aus Eichenholz. Gibt es damit Erfahrungen was Haltbarkeit, Geschmack etc betrifft?

Martin

RE: Pfeifen aus alternatives Material

#12 von Gerrit Jan ( gelöscht ) , 07.12.2008 21:22

Alternatives Holz:
Maple (Acer) – Maple has been used for many years here in the States and I have used both Sugar and Red Maples. Some of these get pretty hard for my hand tools but still makes a nice pipe.


2. Cherry (Prunus) – Well everyone is familiar with Cherrywood pipes, so I will just say that Cherry allows one to carve some great figurals.


3. Black Walnut (Juglans nigra) – Other than briar, this is the wood I like to work with for its workability and excellent finishes one can achieve. Black Walnut does have rather large pores that allows tobacco juices to reach the exterior fairly rapid.


4. Oak (Quercus) – Most American oaks are what I call brittle, they split to easily when making a cut and like Black Walnut, but only more so, it has large pores. Thus I am not to crazy about it for pipes.


5. Olive (Olea) – Great wood for pipes. Back in the early seventies, I decided to go into the pipe making business and looked around for an unusual wood to catch peoples interest until I could build up a stock of my briars. I thought of Olive wood and checked many tobacconists but none who I was familiar with had never heard of Olive wood pipes. Yes this could be it so I wrote several countries for suppliers of Olive wood, Greece, Israel, etc and never received an answer. Two years later all of the tobacconists, whom I had check with before, were carrying Olive wood pipes from both Greece and Israel. Oh well, At least I gave them some ideas.


6. Rosewood (Dalbergia) – I think this is a good wood for pipes.


7. Manzanita (Arctostaphylia manzanita) - Here in the States this wood was used during the Second World War. I have ordered this wood from two different suppliers and as of yet I have not received one that did not have many drying cracks, certainly not a piece large enough for a pipe.


8. Hickory (Carya) – It is okay but I do not like to use it.


9. Mountain Laurel (Kalmia latifolia) – Since their leaves are poisonous, I am leery of making pipes from this one though it like Manzanita was used quite a bit for pipes during the war years.


10. Mahogany (Swietenia mahogani) – Mahogany is a rapid growing tree and as such sucks up many gallons of water a day along with a quantity of silica particles, so though I have made pipes from Mahogany I am leery of it as well, you know silicosis. Of course if you do not inhale ---!
I have never used bog oak simply because I have never tried obtaining any. I do like Trever's Morta (bog oak) pipes.


LG
GJ

Gerrit Jan
zuletzt bearbeitet 07.12.2008 21:35 | Top

   

Pfeife kratzt, spucht und beisst
so kommt man auf Ideen

nach oben
nach oben



PipeSmoke Ring
Provided by: Spiderlinks.Org
Ringmaster:  Jack Tompkins
Site Owner:  Arno Vogt
Ring Home:  http://www.jack-tompkins.com/Pipes
Join:  PipeSmoke Ring
PREVIOUS : NEXT : RANDOM : SITE-LIST

.adobbreit { background-color: #e1eff7;background-image: url("http://img.homepagemodules.de/s2/dynimg/gradient-w_5-h_199-top_c4dbf5-bottom_e1eff7.png");background-repeat: repeat-x; }.nadmsg { background-color: #e1eff7; border:1px solid #12A3EB !important;}.adsseite { background-color: #e1eff7;background-image: url("http://img.homepagemodules.de/s2/dynimg/gradient-w_5-h_199-top_c4dbf5-bottom_e1eff7.png");background-repeat: repeat-x; } }
Pipe Lover's Ring
Provided by: The Affiliate Group
Ringmaster: R. Emerick
Site Owner: Arno Vogt
Ring Home: http://www.pipeloversring.com&...lt;tr>Join: Pipe Lover's Ring
Xobor Einfach ein eigenes Forum erstellen | ©Xobor.de