Steuergeld, nein Volksvermögen geht in die neue Commerzbank.
Und dann haben sie Geld für solche "wichtige Themen". Manchmal gehen mir wohl die Relationen etwas durcheinander....
Zitat von:https://cbcm.commerzbank.com/de/site/inf...eases/index.jsp
"Pressemitteilung
1. Juni 2010
Commerzbank-Studie zu Fußballfieber und Wirtschaftseffekten der WM 2010
Brasilien hat die größten Chancen auf den Titel Fußball-Weltmeister 2010, wie die Volkswirte der Commerzbank in einer Studie zur Fußball-WM feststellen. Die am Dienstag vorgelegte Analyse sieht Spanien, derzeit der Favorit bei den Buchmachern, als weiteren Finalisten. Für Deutschland geht es den statistischen Berechnungen zufolge wieder nur um Bronze – gegen England. Der Bericht geht zudem auf die wirtschaftlichen Effekte der WM für das Gastgeberland Südafrika ein: „Mit Südafrika als Ausrichter der WM 2010 könnten die bisher eher bescheidenen Wachstumseffekte früherer Wettbewerbe in einem neuen Licht erscheinen“, erklärt Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer.
Der Tipp der Commerzbank zeigt eine hohe Prognosequalität bei Anwendung auf die vergangenen fünf WM-Runden. Mit einer Wahrscheinlichkeit von rund 75 Prozent treffen die Vorhersagen für die Qualifikation zur K.-o.-Runde und deren Ergebnisse zu. Zum Favoriten wird Brasilien weniger dadurch, dass es die Weltrangliste der Fußballnationen anführt, denn seit 1962 hat keine Nummer Eins den Fifa-Pokal ergattern können. Für Brasilien spricht aber nicht nur die Form, sondern auch dass es von Austragungsorten außerhalb der Fußballhochburgen Europa und Lateinamerika profitiert. So hat Brasilien die Wettbewerbe 1994 in den USA und 2002 in Japan/Korea gewinnen können.
Der Blick auf den Vereinsfußball als Markt zeigt, dass sich die Schere zwischen reichen und armen Vereinen mit der immer höheren Bezahlung der Top-Stars ausweitet. Dabei wächst der Commerzbank-Studie zufolge auch die Verschuldung. So weisen Klubs der englischen Premier-League im Durchschnitt ein Verhältnis von Schulden zu Einkommen von 173 Prozent aus, höher als die griechische Staatsverschuldung. Bei den deutschen Bundesligaklubs sieht es aufgrund der Eigentümerstruktur mit traditionellen Sportvereinen als Besitzer besser aus. „Trotz der Riesenumsätze, die mit Fußball gemacht werden, darf man nicht übersehen, dass kaum ein Klub in der Welt an das Geschäft eines normalen, börsennotierten Unternehmens heranreicht“, stellt Peter Dixon, der Autor der Studie, fest. Und: „Die wirklichen Gewinner des Fußballs sind offenbar die, die Fußball zur Vermarktung ihrer Produkte nutzen.“
Welchen Vorteil Gastgeberländer aus einer Fußball-WM ziehen, hat die Studie genau untersucht. „Der Einfluss großer Sportereignisse auf die Volkswirtschaft eines Landes hängt selbstverständlich von dem vorherigen Einkommensniveau ab“, so Dixon. “Nach vorliegenden Schätzungen profitiert das Land am Kap von dem größten aller Sportereignisse 2010 noch nicht so sehr wie ursprünglich erwartet. Aber die neuere akademische Forschung zeigt einen anderen Effekt: Als WM-Ausrichter signalisiert Südafrika, dass es bereit und fähig ist, eine größere Rolle in der Weltwirtschaft einzunehmen“, schreibt Peter Dixon.
Lesen Sie die Studie Im Fußballfieber: Die Okonomie der WM 2010 .
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Über Commerzbank Corporates & Markets
Commerzbank Corporates & Markets (C&M), der Corporate und Investmentbanking Geschäftsbereich der Commerzbank AG, bietet Firmenkunden und institutionellen Kunden in Deutschland, sowie europa- und weltweit, Zugang zu einer breiten Palette an Produkten und Services. Das Unternehmen bietet strategische Beratung sowie Kapitalmarkttransaktionen in den Bereichen der Kreditvergabe, Equities & Commodities, Fixed Income sowie Zins- und Währungsprodukte, mit einem starken Schwerpunkt auf Derivaten und strukturierten Produkten. C&M will der bevorzugte Partner der Kunden sein, wenn es um die Entwicklung und Umsetzung intelligenter Lösungen für Kapital- und Finanzmarktprodukte geht."
Gruss Arno 



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Tja Arno,
die Berufs-Spieler ähhh -Banker wittern schon die nächste Chance im Sportcasino. 
Unsere Politiker bezahlen dieses Treiben doch mit unseren Steuermilliarden.
Grüsse aus dem schönen Saarland
Wolfgang
Übrigens wer Rechtschreibe- oder Grammatikfehler findet, darf diese gerne behalten oder weiterbenutzen!
Hallo Wolfgang,
wem bringt so eine Studie Nutzen?
Gruss Arno 



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