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Timms No Name "Gold"

#1 von Arno , 10.01.2010 23:35

Zitat"

Markenname: No Name gold
Hersteller: Timm
Importeur/Vertrieb: Dan pipe
Mischung: Verschiedene Virginias
Schnittart: Flake
Typ: fruchtig, süß
Aromatisierung: keine
Stärke: medium
VE: Bulk/loose
Preis: 6,25€/50g; 21,90€/200g

Herstellertext: Goldener Virginia mit brauner Ader wird zu einem Navy Cut gepreßt, in Scheiben geschnitten und in ganzen Strängen verpackt. Ein tabakechter, klassisch süßer Flake, langsam glimmend, kühl und sanft.

Dieser Tabak begleitet mich seit Studientagen aufgrund seines unschlagbaren Preis/Leistung Verhältnisses und als ich auf der Suche nach einem geschmacklich leichteren Virginia war, viel er mir wieder ein. Also habe ich mir wieder einmal eine Triebtäterpackung mitbestellt.

Tabakbild: Wie versprochen kommt der Tabak in ganzen Strängen. Bei der 50g Packung dürften es Scheiben sein. Die Flakescheiben sind ungewöhnlich dünn geschnitten. Der Flake ist locker und zerfällt fast beim Entnehmen. Der Tabak ist ausreichend feucht, jedoch trockener als die Nonnen oder synjeco Tabake. Für mich hat er gerade die richtige Feuchte. Die Färbung ist mittel- bis dunkelbraun mit goldbraunen Sprenkeln.

Geruch: Der Geruch ist zurückhaltend wie bei allen reinen Virginias, hat jedoch eine süße, fruchtige Zitrusnote. Die meisten Virginias riechen für mich eher kräftig nach Melasse.

Stopfen: Der Tabak ist leicht aufzubereiten. Doch seine lockere Konsistenz sind die Stränge leicht in passende Stücke zu zerrupfen. Ich bin eigentlich dagegen von richtigem und falschen Stopfen zu reden, da es das nicht gibt. Hier empfiehlt sich jedoch die Knick- und Faltmethode oder eine Variante davon. Wenn man ihn ganz aufbröselt bekommt man aufgrund der dünnen Scheiben sehr schmale Tabakfasern. Die Verkrallen sich ineinander und bilden beim nachstopfen einen Pfropfen, der den Zug behindert.

Abbrand: Der Tabak lässt sich leicht und problemlos entzünden und brennt gleichmäßig ab. Dabei ist er gutmütig und verzeiht auch ein kurzes aus der hand legen der Pfeife. Sollte sie doch ausgehen, bereitet ein Wiederanzünden keine Probleme. Zurück bleibt am Ende feine, puderige weiß und grau gefärbte Asche. Das ist nicht so, weil jede meiner Pfeifenfüllungen so endet, sondern weil der Tabak es einem so einfach macht.

Geschmack: Leicht und süß mit einer deutlichen säuerlichen Komponente. Wer Tabake wie den Mellow Mallard kennt, dem sei gesagt, dass die dagegen eher melassig, malzig schmecken. Der Geschmack bleibt bis zum Schluss angenehm leicht und fruchtig.

Fazit: Ich habe in der Regel drei Virginiarichtungen im Anbruch. Die englische Richtung, die „schwerere“ malzige Richtung und die etwas leichte fruchtige. Für die dritte Richtung fehlte mir seit längerem ein Vertreter, den ich jetzt wiederentdeckt habe. Er hat also gute Chancen einer meiner Alldays zu werden.

(Eugen Marmann - 6.1.2010) "

Zitat Ende


Gruss Arno



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Arno
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