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Denicool zum Austrocknen?

#1 von Werner ( gelöscht ) , 14.10.2009 18:47

Ich habe es je nach Tabak und Pfeife immer noch nicht ganz raus immer trocken zu rauchen! Wenn ich eine Pfeife nach dem kalt werden ausleere dann klumpt und pappt es oft. Manchmal steht auch richtig die Siffe und der Schmodd ...aso, seid ihr grad beim essen? *fg

Naja jedenfalls hab ich mir überlegt daß es doch eigentlich gehen müsste eine Pfeife zwischen den Rauchgängen auch mit dem Granulat zu trocknen! Darüber habt ihr hier glaube ich noch nie geredet! Taugt das denn was oder mache ich damit die Pfeife kaputt?
Wer hat das schon mal ausprobiert?

Werner
zuletzt bearbeitet 14.10.2009 19:02 | Top

RE: Denicool zum Austrocknen?

#2 von Gerd ( gelöscht ) , 14.10.2009 20:26

Hallo Werner,

nach dem Rauchen bringt das nix mehr. Vor dem Rauchen rein und dann rauchst Du viel trockner und auch versiffte Pfeifen trockenen langsam wieder aus. So meine Erfahrung.

Gerd

RE: Denicool zum Austrocknen?

#3 von Arno , 15.10.2009 12:16

Zitat von Werner
Ich habe es je nach Tabak und Pfeife immer noch nicht ganz raus immer trocken zu rauchen! Wenn ich eine Pfeife nach dem kalt werden ausleere dann klumpt und pappt es oft. Manchmal steht auch richtig die Siffe und der Schmodd



Hallo Werner,
aus meiner Sicht dürften die Kristalle nach dem Rauchen nichts bringen. Ich rauche auch nach all den jahren bis heute nicht trocken. Allerdings nehme ich grundsätzlich den Tabakpfropf direkt nach dem Rauchen aus, damit ich die darin enthaltene Feuchtigkeit schonmal los bin.


Gruss Arno



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Arno
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RE: Denicool zum Austrocknen?

#4 von Werner ( gelöscht ) , 15.10.2009 18:02

Genau so mach ichs auch! Direkt nach dem Rauchen die Restpampe raus und dann trocknen lassen! Ich hab halt nur gedacht daß es gründlicher trocknet wenn ich danach noch ein paar Denicoolkristalle reingebe! Na dann... ich denke nochmal dran rum! *g

Werner

RE: Denicool zum Austrocknen?

#5 von PipeAJ ( gelöscht ) , 29.12.2009 13:18

Hallo Werner,

inzwischen habe ich mit dem Kondensat auch keine Probleme mehr, aber ich kenne das Phänomen
natürlich auch aus meiner Anfängerzeit.
Wenn man genug Pfeifen hat, reicht es in der Regel, die Pfeife an der Luft trocknen zu lassen.
Wenn Du es aber beschleunigen willst, kannst Du es mit Kochsalz probieren, das ist leicht hygroskopisch
und zieht die Feuchtigkeit raus. Um den "Muff-Geruch" auch loszuwerden, kann man sich mit der
Alk-Salz-Methode behelfen.
Einfach einen Pfeifenreiniger bis zum Kopf schieben (nicht rein, nur in den Rauchkanal), dann den
Pfeifenkopf komplett mit Salz füllen und ggf. ein paar Tropfen (3-4 reichen in der Regel, bloß nicht
zu viel!) reinen Alkohol auf das Salz tropfen. Dann mach ich den Kopf mit Cellophan-Folie und einem
Gummiring zu und lasse es ca. einen Tag stehen. Das Salz wird dabei gelb-braun.

Macht aber nicht bei jedem Rauchen Sinn, nur bei schwerwiegenden Fällen.

Gruß, Axel

PipeAJ

RE: Denicool zum Austrocknen?

#6 von Arno , 30.12.2009 22:48

Hallo Axel,

ich stimme dir gerne zu. Aber die Salz-Alk-methode muss eigentlich nur sein, wenn man an recht harte Stücke ran muss.

Bei regelmässiger Pflege, zeitnah - mal ein bischen den Cake auskratzen und navhträglicher Reinigung - ich hab diese Salz-alk-Methode bei meinen eigenen Pfeifen noch nie anwenden müssen.

Nur wenn man so extrem verquarzte Pfeifen antrifft, sollte man über diesen Schritt nachdenken, wenn man wirklich viel Russ aus dem Kopf "schrauben" musste. Und trotzdem viel Gestank aus dem Kopf kommt.

Aber eigentlich ist das Holz dann auch nicht gefährdet. Die Kruste macht ja die Kopf-Innenseite auch hart.

Ich hab mal einen alten, sehr verrauchten Kopf mittig aufgeschnitten. Sorry, die Wände haben nichts an unnatürlicher färbung gehabt. Auch wenn sie nur 6 mmm breit waren.

Der Kopfboden, der Übergang zum Rauchkanal - das waren die Schwachpunkte, die waren durchgeschwärzt. Da liegen ja die Schwachpunkte der heutigen, modernen Pfeifen. Ob du eine lalelu oder eine Barbi rauchst. Der Schwachpunkt ist immer der Boden und der Übergang zum Holm. Ob du eine Pfeife für 30 Euro kaufst oder für 5.500 Eur.

Deshalb finde ich es immer noch besser, wenn man die Kristalle einsetzt. Jedenfalls bis kurz oberhalb des Rauchkanals.

Soll einfach dem Schutz der Pfeife dienen.

Und wenn man sich die Kristalle nach dem Rauchopfer ansieht, wird man schon verstehen, warum das so sinnvoll ist.

Weil die Verfärbung schon anzeigt, was alles nicht in der Pfeife geblieben ist.... ...und um diese Wahrheit kommt mir keiner drumherum... ...auch all die "Trockenraucher" nicht. Weil es "Trockenrauchen" nicht geben kann!!!

Oder hat schonmal jemand was verbrannt, was keinen "Rauch" ausgelöst hat? Oder hat schonmal jemand einen Ofen geschürt, der keinen Russ produziert?

Sorry Axel, aber Deine Kunst gibt es nicht - wenn du tabak im Holz verbrennst, gibt es immer Feuchtigkeit und Kondensat.

Bei jeder Verbrennung in der Pfeife entsteht Kondensat!


Gruss Arno



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RE: Denicool zum Austrocknen?

#7 von G-H-L ( gelöscht ) , 26.02.2011 19:54

Da gibt es eigentlich einen ganz einfachen Trick. Die Pfeife möglichst ganz zu Ende rauchen. Ansonsten hilft es ungemein, die trockene und saugfähige Asche im Pfeifenkopf umzurühren und im Pfeifenkopf zu verteilen. So kann die Pfeife in aller Ruhe kalt werden und der Pfeifenkopf bleibt trocken.

Gruß
Gerhard

G-H-L

RE: Denicool zum Austrocknen?

#8 von Bernd ( gelöscht ) , 24.07.2011 12:42

um eine Pfeife gründlich zu trocknen verwende ich KOHLE pulvis Pulver
das gibt es in der Apotheke.
http://www.google.de/products/catalog?hl...ved=0CEYQ8wIwAw

Bernd
zuletzt bearbeitet 24.07.2011 12:43 | Top

   

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