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Esterval´s Pipe House

#1 von Sönke ( Gast ) , 28.10.2008 20:04

Moin
und das Esterval´s Pipe House sollte auch erwähnt werden.
LG
Sönke

Sönke

RE: Esterval´s Pipe House

#2 von Arno , 11.11.2008 23:05

Hallo Sönke,

insbesondere, weil dort tolle redaktionelle Artikel veröffentlicht werden.

Heute erfuhr ich von einem tollen Artikel über Hermann Hennen und die Mooreiche.

*********************************************************************************

Zitatmodus an*

Mooreiche, Lateinischer Name: Quercus spp

Hermann Hennen verwende derzeit für seine Pfeifen Mooreiche, die 2003 bei der Renaturierung der Pegnitz gefunden wurde. Das Alter der Mooreiche wird auf 8 - 10.000 Jahre geschätzt.



Es handelt sich hierbei um Reste der Bäume, die beim Wachstum der Moore erstickt wurden und dann im Torf erhalten blieben. In den meisten Fällen handelt es sich um Eichenholz; Die Eiche war wohl vor dem Wachstum der Moore der Baum mit der stärksten Verbreitung, Vorkommen besonders in Mitteleuropa.

Während das Splintholz im Torf zersetzt wird, bleibt es im Wasser-Kies-Sandgemisch erhalten. Das Kernholz wird stahlhart Und die Farbvielfalt der fossilen Eichen variieren von hell dunkelbraun bis schwarz, abhängig von der Lagerung. In Lehmböden blieb die Farbe unverändert, in Kies- und Sandböden gefundenes Eichenholz hat einen warmen, dunkelbraunen Farbton, während Moorwasser das Holz tiefschwarz beizt. Diese extreme Verfärbung verdankt die Mooreiche von den im Wasser gelösten Eisen ( Eisenionen, Eisensalzen ), es verbindet sich mit der im Holz vorhandenen Gerbsäure zu einem unlöslichen, schwarzen Farbpigment. Die Intensität der Farbe nimmt mit Lagerdauer zu.



Die Mooreiche ist ein sehr wertvoller und rarer Rohstoff und ein Dokument unserer Naturgeschichte. Sie ist ein Holz mit besonderem Charakter, in dem Wachstum und Zerfall ihre Spuren hinterlassen haben, ein Material mit Struktur, das ausdruckstarke sehr große Formvielfalt hergibt und somit ideal für künstlerische Gestaltung geeignet ist.



Mooreiche getrocknet ist hart wie Stahl, jedoch dauert die Trocknung je nach Größe des Stückes mehrere Jahre. Aufgrund der starken Neigung zu Rissen, muß die Trocknung sehr sorgfältig erfolgen.

Zitatmodus aus*


Gruss Arno



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Hermann_Hennen_Bericht_6.jpg   Hermann_Hennen_Bericht_7.jpg   Hermann_Hennen_Bericht_8.jpg  
 
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RE: Esterval´s Pipe House

#3 von PL ( gelöscht ) , 11.12.2008 19:30

In Antwort auf:
Mooreiche getrocknet ist hart wie Stahl,


Hallo Arno - Nu lass mal die Kirche im Dorf - mit solchen Superlativen sollte man doch etwas sparsamer umgehen. Mooreiche läßt zwar die Bearbeitungswerkzeuge etwas schneller als Bruyere schärfungsbedürftig werden, aber hart wie Stahl ist wohl lediglich ein verkaufsförderndes aber deshalb nicht wahres Wortspiel. Mooreiche läßt alle holzbearbeitenden Prozesse bis zum Messern von Furnieren zu und hat trotz vieler Vorteile wie zB die erheblich geringere Dichte als Bruyere (Gewicht der Pfeifen) in der Summe auf keinen Fall bessere Raucheigenschaften als die Baumheide.

PL

RE: Esterval´s Pipe House

#4 von Arno , 11.12.2008 19:35

Hi Peter,

ich hatte nur zitierrt und nicht kommentiert


Gruss Arno



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RE: Esterval´s Pipe House

#5 von Arno , 11.12.2008 20:23

Damit nicht der Verdacht einer Mitbewerber-Schelte aufkommt, hat Peter mich gebeten, seine Antwort in meinen Kontext zu fassen.

Zitat Peter: "...doch solche Sätze wie selten, stahlhart usw sollte man genau ansehen und werten. Sie sind m.E. nichts weiter als preistreibende Scheinargumente. Was meinst Du, weshalb sich Mooreiche wunderbar mit einer weichen Drahtbürste tiefgründig bearbeiten lässt? Seitdem ich etwas über die Jahresproduktion, Schätzungen der lagernden Mengen, Bearbeitbarkeit usw weiß, denke ich darüber etwas differenzierter nach. Such Dir mal einen Anbieter für trockene, zu Kanteln geschnittene Mooreiche und frag nach Preisen für 1a Qualität-Du würdest mir sehr schnell zustimmen. Folge ich den immer wieder gebrauchten Selten- Argumenten, so müßten die Preise für Möbelstücken udgl aus Mooreiche 6 -stellig sein. Das Gleiche gilt übrigens für das Mammutelfenbein. s.a. http://www.oxgall.eu/Produkte_Mammut.html ..." Zitat Ende.

Hi Peter,

Du weisst, ich halte nichts davon einem Material einen übertrieben Nimbus anzuhängen. Marketing ist eine Kunst, die entweder "mit Wölkchen" funktioniert oder mit sachlichen Argumenten. Für mich ist eher die handwerkliche Leistung und Kreativität etwas, was ich gerne mal etwas euphorisch kommentieren könnte.
Aber das Material snobistisch aufzuwerten ist für mich ein Graus. Es soll ja Raucher geben, die glauben, dass Olivenholz teurer ist als Bruyere und Mooreiche wegen der Rissbildung so schwer und abfallreich verarbeitbar ist. Ich lernte das richtig zu bewerten, als ich mich am Wissen von Gerhard Wilhelm bereichern konnte.

Und inzwischen haben PL und GW mir den Eindruck vermittelt, dass man mal mit Ammenmärchen aufräumen könnte. Grossen Widerspruch hab ich auch noch nicht bekommen.

Und wenn dieser sehr gute Handwerker Gerhard Wilhelm und der begnadete Peter Lehmann, der bekanntlich seine Pfeifen mit Kettensäge und Axt herstellt, für diese Fähigkeit sollte man ihn zum Pfeifenmacher des Jahres machen, im Ergebnis zum Gleichen kommen, dann kann ich mich in sicheren Gewässern räkeln.

...war jetzt mehr zur Unterhaltung....


Gruss Arno



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RE: Esterval´s Pipe House

#6 von Arno , 11.12.2008 22:13

Habe nochmal ohne Tricks die Bilderfrage von der hp nachverfolgt.

Schon weil mich diese pfeife so anmacht...

Also, das Bild ist natürlich von Esterval's pipe House!


Gruss Arno



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Gasparini_SH0417_1.jpg  
 
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RE: Esterval´s Pipe House

#7 von Arno , 09.01.2009 20:25

Hilson,

schon jetzt bei A.H. einige schöne Rest-Hilson's unter: http://www.tecon-gmbh.de/index.php?cPath=496


Gruss Arno



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RE: Esterval´s Pipe House

#8 von Gerrit Jan ( gelöscht ) , 09.01.2009 20:45

Hallo Arno,

Die Köpfe sind alt. So wie die Geschichte mit dem Dachbodenfund bei Chacom war es hier der Fall bei Hilson. Wie alt die köpfe genau sind weiß ich nicht die Mundstücke sollten neu sein. Es gibt sie in mehrere Qualitäten, sandgestrahlt und geölt. Mir hat es schon gewundert wieso diese Pfeifen als Hilson und nicht Big Ben am Markt gekommen sind.....jetzt ist doch mehr deutlich als wie vorher.

Gerrit Jan

RE: Esterval´s Pipe House

#9 von Arno , 09.01.2009 20:47

Hi GJ,

Reste verscheuern? Bei 139 EUR muss da ganz schön Qualität drin stecken, oder?


Gruss Arno



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RE: Esterval´s Pipe House

#10 von Gerrit Jan ( gelöscht ) , 09.01.2009 21:11

Bei uns liegen die Preise von 62,50 bis 118,00.

Gerrit Jan

RE: Esterval´s Pipe House

#11 von Arno , 09.01.2009 21:16

aha, danke für die Info.


Gruss Arno



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RE: Esterval´s Pipe House

#12 von schwoebs ( Gast ) , 10.01.2009 12:47

Zitat von PL
In Antwort auf:
Mooreiche getrocknet ist hart wie Stahl,


Hallo Arno - Nu lass mal die Kirche im Dorf - mit solchen Superlativen sollte man doch etwas sparsamer umgehen. Mooreiche läßt zwar die Bearbeitungswerkzeuge etwas schneller als Bruyere schärfungsbedürftig werden, aber hart wie Stahl ist wohl lediglich ein verkaufsförderndes aber deshalb nicht wahres Wortspiel. Mooreiche läßt alle holzbearbeitenden Prozesse bis zum Messern von Furnieren zu und hat trotz vieler Vorteile wie zB die erheblich geringere Dichte als Bruyere (Gewicht der Pfeifen) in der Summe auf keinen Fall bessere Raucheigenschaften als die Baumheide.


Hallo Peter,

auch in einem späteren Artikel erwähnst Du, Mooreiche sei nicht so in der Beschaffenheit wie beschrieben, denn die von Dir genutzte sei nicht so schwer zu bearbeiten. Das mag durchaus sein, da es erhebliche Unterschiede in der Qualität und Beschaffenheit gibt. Denn die Mooreiche, die Hermann z.B. verwendet, hat mit der Mooreiche, die zum Möbelbau verwendet wird und die Du offenbar verwendest, schlicht und ergreifend nichts zu tun. Vielleicht wäre es angebracht, wenn Du dich erst einmal vernünftig informieren würdest, bevor Du irgendwelche Behauptungen aufstellst und die Erfahrungen anderer Pfeifenbauer ins Märchenreich verweist.

Nichts für ungut:

Tom

schwoebs
zuletzt bearbeitet 10.01.2009 12:48 | Top

RE: Esterval´s Pipe House

#13 von schwoebs ( Gast ) , 10.01.2009 13:01

Es wäre sinnvoll, wenn Du, Peter, Dir vielleicht mal folgendes anschaust:

http://www.pfeifen-prammer.com/Mooreiche.pdf

Da dürfte sich Deine Meinung grundlegend ändern!

LG
Tom

schwoebs

RE: Esterval´s Pipe House

#14 von PL ( gelöscht ) , 10.01.2009 14:10

In Antwort auf:
Tom: denn die von Dir genutzte sei nicht so schwer zu bearbeiten.


Da ich Dich und Deine Meinung erst nehme- will ich Dir auch ernsthaft darauf antworten:
Es geht um so unhaltbare Aussagen für das Mortaholz wie zB. Hart wie Stahl, steinhart, stahlhart, schwer bearbeitbar - und das stimmt nicht so. Wenn es so wäre, würden man mit Widiastahl arbeiten müssen,den Trennschleifer und die Eisensäge nutzen und materialabtragendes Bürsten mit der Stahl- und Messingbürste wäre nicht möglich.

Wenn man emationslos und weniger reißerisch davon sprechen würde, daß durch die chem. Umwandlung und Teilmineralisierung (es brennt ja noch - deshalb Teilmineralisierung)eine andere Bearbeitungstechnologie als bei Bruyere oder Olive vonnöten ist, mit der Röhre wegen der Faserstrucktur schlecht zu arbeiten ist und vor dem Bürsten die Oberfläche glatt sein muß wie das Bruyere vor dem Strahlen - da alles unterschreibe ich, aber nie solche Stahlhart-Übertreibungen, die den bearbeitungsunkundigen Nutzer verwirren.

Für Mooreichenbearbeitung mußt Du Dein Werkzeug entsprechend vorbereiten. Schneidwinkel, das richtige Schleifpapier usw - und dann bearbeitet sich Mooreiche wunderbar und einfach. Da brauche ich mir keine anderen Meinungen zu holen oder Links anzusteuern. Tageslanges Ausprobieren bis zur besten Lösung ist m.E besser als 10 verschiedene Meinungen auf Ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen und abzuwägen. Und was das Holz-Material betrifft. Wir haben fast alle die gleichen Bezugs-Quellen - nichts für ungut - da bin ich ziemlich sicher

PL
zuletzt bearbeitet 10.01.2009 14:32 | Top

RE: Esterval´s Pipe House

#15 von schwoebs ( Gast ) , 10.01.2009 16:55

Zitat von PL
[ Wir haben fast alle die gleichen Bezugs-Quellen - nichts für ungut - da bin ich ziemlich sicher


Ja Peter,

dass mag schon stimmen, keine Frage.
Aber es sind eben nur fast alle.
Da ich bereits viele Mortas verschiedenster Hersteller in der Hand hatte weiß ich, dass es erhebliche Unterschiede in der Beschaffenheit des Holzes gibt, die auch dem holztechnischen Laien nicht verborgen bleiben.
Du sagst z.B., Morta sei wegen der geringeren Dichte leichter als Bruyere. Dies stimmt nur bedingt. Mooreichen-Pfeifen von Prammer, Talbert, Hennen sind keineswegs Leichtgewichte sondern gemessen an ihrer Größe schwerer als Bruyere. Besonders aufgefallen ist mir dies mal an einer Pfeife von Patrice Sebilo. Er war einer der Ersten, wenn er nicht sogar der Erste war, der Mooreiche zum Pfeifenbau nutzte (Trever Talbert übernahm seine Werkstatt in Frankreich und dazu seinen Mooreichenbestand). Die Pfeife ist sehr klein und hat ungefähr das dreifache Gewicht einer Bruyerepfeife in vergleichbarer Größe. Sie ist nahezu schwarz ohne nachgefärbt zu sein (was auch bei den Pfeifen von Talbert und Prammer der Fall ist).
Andererseits hatte ich einige Mortas, die wesentlich leichter als Bruyerepfeifen sind. Dies sind dann Stücke, die auch problemlos zu strahlen oder zu bürsten sind.
Bei den polierten Stücken fällt zudem auf, dass die Holzstruktur bei den leichten Stücken erheblich anders aussieht als bei den schweren Stücken.

Im Übrigen sind diejenigen, die sagen dass Morta schwer zu bearbeiten ist und die Maschinen stark beansprucht genau die, deren Pfeifen sehr schwer im Vergleich zum Bruyere sind, während die Pfeifen derer, die sagen, die Bearbeitung sei recht einfach, die eher leichten Stücke sind.

Irgendwas muss also wohl dran sein, zumal es gerade Leute wie Prammer und Talbert sind, die diese Aussagen machen. Und die beiden dürfen sicherlich als Pioniere (neben Patrice Sebilo)der Mooreichenverarbeitung betrachtet werden.

Aber danke für Deine Antwort.
Ich will ja auch nicht streiten, sondern lediglich darauf hinweisen, das die Mooreichenverarbeitung nicht so eindimensional ist.

LG
Tom

schwoebs

RE: Esterval´s Pipe House

#16 von PL ( gelöscht ) , 10.01.2009 17:25

In Antwort auf:
Prammer, Talbert, Hennen sind keineswegs Leichtgewichte sondern gemessen an ihrer Größe schwerer als Bruyere.


Ich habe zum Thema nichts Wesentliches weiter zu sagen, will aber nur auf die Gewichtsangaben der Händler für die heweiligen Pfeifen hinweisen. (auch sah ich schon Werbungen, die die besondere Leichte der Pfeifen als positives Kriterium herausstellten. Vielleicht fällt mir tatsächlich mal ein Stück in die Hand, was die von Dir beschriebenen Eigenschaften hat und dann werde ich auch tatsächlich etwas dazu sagen. Aber bisher habe ich weden Pfeifen noch Material gesehen, das Deine genannten Kriterien so, wie Du es beschreibst, auch erfüllt.

Und nun stellt sich die Frage, welches der Hölzer die besseren Gebrauchseigenschaften für Mortapfeifen ergibt. Aber für die Beantwortung bin ich nicht kompetent - ich habe nur eine.

Übrigens, die von Dir genannten Macher bauen sehr schöne ausgewogene Mortas.

Damit wäre meinerseits nun endgültig alles dazu gesagt und nun werde ich wieder an die Maschinen eilen, um an der Mooreiche zu schleifen

PL
zuletzt bearbeitet 10.01.2009 17:29 | Top

RE: Esterval´s Pipe House

#17 von Arno , 10.01.2009 17:51

Am 7.1.2009 kam das erste newsletter in 2009.

Links gehen zu :

einer tollen Abhandlung zu Charatan, mit Katalog und Preisen,

einer Betrachtung der Historie von Hilson

und einem Stammtisch, der mit Prominenz glänzte.


Gruss Arno



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RE: Esterval´s Pipe House

#18 von Arno , 06.02.2009 19:44

6.2.2009

habe heute wieder newsletter-neuigkeiten von Andreas bekommen, schaut auf seine Seite!


Gruss Arno



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RE: Esterval´s Pipe House

#19 von Arno , 23.05.2009 18:40

Hallo Forum,

es gibt etwas Neues aus dem Hause HGD-Pfeifen bei Esterval. Für Filterfreaks.


Gruss Arno



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RE: Esterval´s Pipe House

#20 von pipemanni ( gelöscht ) , 27.05.2009 19:34

Hallo,mal eine Frage zu Esterval:

gestern ist eine Jess Chonowich gebraucht für 812 Euro verkauft worden.
Klasse Teil. Aber für eine gebrauchte so viel Geld??
Dann ist noch eine Parker sandg, mit Silberring für 75 Euro verkauft worden.
Der Neupreis damals lag bei 60-80 DM !!
Wissen das die Leute nicht mehr.Oder schaukelt man sich beim bieten so hoch.?
Ich würde das jedenfalls nicht ausgeben.Ich kenne noch die DM Preise.Oder liegt es an der
Aufmachung ??

liebe Grüße
Manfred

pipemanni

RE: Esterval´s Pipe House

#21 von Gerrit Jan ( gelöscht ) , 27.05.2009 19:53

Offensichtlich soll der Jess "nur" +/- 200 Pfeifen pro Jahr herstellen. New fiindet mann sie kaum.

Bei aab-pipes gibt es einige estates:

http://www.aab-taxfreepipes.com/group.as...at=true〈=bb

Auf ebay ein weiteres Angebot:

http://cgi.ebay.es/ws/eBayISAPI.dll?View...n%3D4%26ps%3D41

Und bei Scandpipes einige Beispiele: http://www.scandpipes.com/masterframes.html

Also die Preis die Du genannt hast ist nicht extrem hoch für Pfeifen dieser Macher.....

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Gerrit Jan
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RE: Esterval´s Pipe House

#22 von beschlo ( gelöscht ) , 27.05.2009 23:59

Hallo Manni,GJ,

habe beide Auktionen beobachtet. Bei der Parker mitgeboten - bin aber beica.40.--€ raus.
Ich vermute, man bietet sich hoch - und der Name esterval tut ein übriges.
Biete selbst immer wieder mit und habe auch schon das ein oder andere Mal Glück.
Eine Preben Holm für weniger als 30.--€ geschossen.
Man muss aber auch nicht bei jedem Gebot mitgehen!

beschlo

   

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