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RE: Eckhard Stöhr

#1 von Arno , 09.01.2009 20:18

Bei Esterval zu finden unter: http://www.tecon-gmbh.de/index.php?cPath=572

Ganz schön in der Preisentwicklung, nachdem die Selbstvermarktung wohl eingestellt wurde. 200 EUR bis 550 EUR... ...im Schnitt sind 375 EUR für einen Macher, der seine Reputation erst aufbauen muss schon ein bischen happig. Ich meine, die Frage nach der Kontinuität. Ist eine ES das Geld wert....? ....oder ist hier schon die Wertsteigerung im Preis verarbeitet, die erst in den nächsten Jahren mit Kontinuität und Weiterentwicklung untermauert werden sollte..?

Für mich ist diese Marke ein "Higher and Fire" - Produkt. Keine Story, keine eigene Linie, sicher eine absolut gute Fertigungstiefe. Handwerklich ist alles, was ich selbst in den fingern hatte ein Genuss.

Frage ist nur, lässt sich der Name etablieren - und wenn ja, für wie lange. Für mich hat die Marke solche Preise noch nicht verdient. Aus den Pfeifen erkenne ich keine eigene Linie - alles schon dagewesen, no spirit. Sorry, ich hab mir das jetzt lange genug angesehen, eine Blume die aufblüht und verblüht. Strohfeuer - jedenfalls in diesem Preisniveau.

Oder kann mir einer die "ES" zeigen? Die Pfeife, die man sofort mit seinem Namen verbinden kann?

Die Idee auf den Morta-Zug aufzuspringen zeigt endlich nur, dass Gebrauchspfeifen auch teuer verkauft werden können. Für mich kein Prädikatsmerkmal. Die Applikationen machen zwar den Holm länger, aber den Preis nicht höher...

Aus meiner sicht ein Macher, der vielleicht in drei Jahren unbezahlbar ist, weil der Markt es nicht kapiert und das Marketing von Esterval gut ist, oder billigst über ebay zu bekommen ist.

Ich kann mich verschätzen - nicht sammelwürdig!

Freudige Diskussion. Eröffnet.


Gruss Arno



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RE: Eckhard Stöhr

#2 von Tobias ( gelöscht ) , 10.01.2009 11:35

Obwohl ich ES und seine Pfeifen sehr mag, die momentanen Preise sind mir zu hoch.
Ich habe meine ES zu Selbstvermarkter-Zeiten erstanden und fand und finde den damaligen Preis angemessen.
Bei den Preisen die heute verlangt werden, schaue ich mich erstmal bei anderen Machern, wie Arno schreibt, mit mehr Reputation um.
Ein ES-shape gibt es sicher nicht, ob sowas notwendig ist, um als Macher anerkannt zu werden, wage ich zu bezweifeln, ist aber sicher nicht von Nachteil.
Und ein gutes Marketing ist ja wohl das A und O, was der Markt kapiert interessiert keine Sau, was der Markt bezahlt, das ist von Interesse.
Das andere diesen Preis bezahlen sieht man wohl an den Sold-Schildern.(könnte natürlich auch Marketing sein)

Wenn die Preise bezahlt werden freut mich das für Es und für alle Händler die ihn führen, ich erfreue mich an meinen ES-Pfeifen und kaufe in Zukunft Pfeifen anderer Macher ( weil es noch so viele zu entdecken gibt, für die "Richtige"ES bezahl ich auch den Händlerpreis).

Sammlerwürdig oder nicht, das wird erst die Zukunft zeigen. Ich kenne ne Menge Leute die Stanwell als nicht sammlerwürdig erachten.
Tobi

Tobias
zuletzt bearbeitet 10.01.2009 13:26 | Top

RE: Eckhard Stöhr

#3 von schwoebs ( Gast ) , 10.01.2009 12:40

Hallo,

tut mir leid, dass sagen zu müssen, aber ich finde eine solche Diskussion, wie Du sie hier auslösen möchtest, Arno, für wenig hilfreich.
Preisdiskussionen, vor allem wenn sie an einem konkreten Macher festgemacht werden, führen zu nichts, wie die Vergangenheit oft genug gezeigt hat. Höchstens dazu, einem Macher einen Bärendienst zu erweisen. Und den hat der Eckard wirklich nicht verdient.
Insbesondere dann, wenn er die Preise nicht selber macht, dass darf man nie vergessen!

LG
Tom

schwoebs

RE: Eckhard Stöhr

#4 von Arno , 10.01.2009 17:10

Hallo Tom,

ich weiss genau was Du meinst - und ich will auch keine personifizierte Preisdiskussion aufwerfen. Es geht mir mehr um die Achse der Reputation, die auch ein Preisfaktor ist.

Und ein Vergleich soll das deutlich machen. Wenn ich dieses Geld in die Hand nehmen würde, käme wohl eher meine erste Jürgen Moritz ins Haus.


Gruss Arno



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RE: Eckhard Stöhr

#5 von Arno , 11.01.2009 16:23

Ich habe mal die Beiträge getrennt, um keine Nebenkriegsschauplätze im "Macher-Thema" zu kultivieren.


Gruss Arno



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RE: Eckhard Stöhr

#6 von Arno , 11.01.2009 18:10

Hallo Forum,

ich möchte gerne hier diskutieren, ob Konstanz und Kontinuität ein Preisfaktor sind.

Ich denke halt, das eine Kaufentscheidung auch nach diesen Kriterien getroffen wird. Ein relativ neuer Macher, ohne Reputation im Net, hochgejubelt und von Propagandisten wie Sönke öffentlich fallengelassen. Unter den Schirm eines erfolgreichen Vertriebes geflüchtet? Und plötzlich mit einem Niveau ausgepreist, das Selbstvermarkter nicht verlangen würden?

Warum also jetzt kaufen? Warum nicht dem Ausnahmestatus als Macher gerecht werden? Ich meine, das Sönke zwar etwas holprig den Start begleitet hat, dabei auch sicher einige Stücke verdient hat, aber im Ergebnis nicht dem macher genügt hat. Er hat sich aus von mir unerfindlichen Gründen in eine Sackgasse bewegt. Jetzt kommt er aus dem Händlernimbus nicht raus. Jetzt ist für mich die eigentliche Kontinuität gebrochen, um die schnellen Euros zu machen. Und das macht mich vorsichtig, ES als ernsthaften Pfeifenmacher zu akzeptieren. hier drängt sich mir auf, dass der Hype um ihn ausgeschlachtet werden soll. Dabei sind seine Pfeifen handwerklich absolut ohne Tadel, soweit ich das beurteilen kann.

Nur im Durchschnitt mit deutlich über 300 Eur in den Markt zu gehen, ist für mich ein bischen anmassend, im Vergleich zu renommierten Leuten, wie Axmacher, Mänz, Moritz u.a.

Reputation als dauerhafte Prämisse kann man eben nicht überspringen, selbst wenn man bestes Holz verarbeitet.


Gruss Arno



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RE: Eckhard Stöhr

#7 von pipemanni ( gelöscht ) , 11.01.2009 18:40

Hallo Arno,
billigst über e-bay .
Bei esterval ist eine Mooreiche of. für z,Zt. 114 euro drin.geht noch 3 Tage.
eine E. chonowitsch die noch 1 Tag läuft ist bei 50 Euro.
Also billig ist das auch nicht.

rauchige Grüße
Manfred

pipemanni

RE: Eckhard Stöhr

#8 von Arno , 11.01.2009 18:41

Hi Manfred,

danke für Dein blitzlicht.


Gruss Arno



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RE: Eckhard Stöhr

#9 von Gerrit Jan ( gelöscht ) , 11.01.2009 22:07

Ich habe mich damals verliebt in ein wunderschönen ES Horn. Damals 180,euro. Dann ging die Handel über esterval....dann wurde meine Pfeife jetzt 350, euro kosten. Glaubt mir die Pfeife ist fantastisch....aber keine 350 euro. Für mich hat das nichts mit der Name eines Machers zu tun...es geht mir nur um das Produkt das ich bekomme.

Gerrit Jan

RE: Eckhard Stöhr

#10 von schwoebs ( Gast ) , 12.01.2009 09:24

Soleid es mir ja tut, Arno,

aber ES hat einige Reputation, die leider an Dir vorbeigegangen zu sein scheint.
ES baut seit mehr als 20 Jahren Pfeifen und hat sich dabei kontinuierlich verbessert. Gerade in den nördlichen Regionen Deutschlands ist er schon seit langem ein relativ bakannter Name in der Pfeifenszene, nicht zuletzt, weil er seine Pfeifen auch mal bei Herbert Motzek plaziert hatte und der nimmt weiß Gott nicht jeden ins Sortiment. Auch bei einigen anderen Händlern in Norddeutschland hatte er Pfeifen plaziert.
Also schon eine regionale Größe seit vielen Jahren.
Sönke hatihm die Plattform gegeben auch im Internet - mit dem ES bis vor kurzem nichts zu tun haben wollte - präsent zu werden. Das fand ich schon wirklich nett von Sönke, wenn es auch einen leichten Hype ausgelöst haben sollte, was so aber nicht zu erkennen war.

Das ES sich dann in Händlerhäne begeben hat, hat sicherlich auch damit zu tun, dass er lieber Pfeifen baut als sie an den Mann zu bringen. Ob er sich damit einen Gefallen erweist? Das muss er selber wissen.

Abwägungen zu treffen, ob ein Preis anmaßend sei finde ich schlicht voll daneben. Kein Preis ist anmaßend, solange er bezahlt wird.
Und nicht gegen die Reputationen eines Fax oder Jürgen Moritz oder oder oder, aber siehe oben.

Und noch eines, wie auch schon oben geschrieben: Es sind Händlerpreise, da will noch jemand mitverdienen. Diejenigen, die ES Pfeifen im sortiment haben sind im Übrigen auch nicht gerade bekannt für Zurückhaltung in der Preisgestaltung.

Deshalb, gerade an Dich Arno: Immer schön vorsichtig in der Wortwahl bleiben bei einem mehr als sensiblen Thema!

LG
Tom

schwoebs

RE: Eckhard Stöhr

#11 von Heinz D. ( Gast ) , 13.01.2009 16:04

Hallo Tom, alle

damit keine Missverständnisse und falsche Vorstellungen entstehen: Die Verkaufspreise bei Esterval's (und einigen anderen Händlern auch) macht der Macher, evtl. mit Beratung, aber letztendlich entscheidet er selbst! Die Rahmenbedingungen werden vorher ausgehandelt und dann kann der Macher kalkulieren. Wenn also ein Macher das gleiche Geld wie bei einer Selbstvermarktung in der Tasche haben möchte, muss er den Händlerverkaufspreis entsprechend höher ansetzten!

Frank Axmacher hat es mal treffend in einem anderen Forum erklärt: Eine Pfeife sollte bei einem Händler nicht mehr kosten als selbst vermarktet. Der Kunde darf nur den Marktwert bezahlen, egal wie der Macher verkauft. Bei Dierektverkauf hat der Macher eben mehr Arbeit für das Marketing, aber auch die komplette Verkaufssumme für sich. Ist der Macher lieber mehr in der Werkstatt und überläßt das Verkaufen einem Händler, dann bekommt er eben vom festgelegten VK weniger, da der Händler seine Provision einbehält.

Es kommt noch der Unterschied hinzu, ob der Macher seine Ware in Kommission gibt oder ob er sie an den Händler verkauft und damit das Risiko des Wiederverkaufs auf den Händler abwälzt.


Herzliche Grüße,

Heinz D.

Heinz D.

RE: Eckhard Stöhr

#12 von Arno , 13.01.2009 20:20

Hallo Tom und Heinz, @

Damit haben wir neben der "Kontinuität des Machers" noch einen Faktor, den "Marktwert" .

Aus meiner Sicht ebenfalls ein Faktor, der im Macher begründet liegt. Schätzt er seinen "Marktwert" denn souverän ein? Ausdrücklich: "Macher" nicht "ES" - ich habe ihn ob der beobachteten Entwicklung als Beispiel genommen. Ebenso, wie Jürgen Moritz. Also, von mir aus kann man das Thema auch umbenennen.

Ergänzen möchte ich noch einige "Selbstverständlichkeiten". Als Macher muss man bei einem Preisniveau, das über dem Preisniveau einer "Stannie" liegt auch mehr bieten, als eine Stannie bietet. Sonst ist der gezahlte Preis eine Charity-Massnahme. Eine, die Augen verklärt und kaum hilfreich ist.

Ob der Markt dann sagt, es ist 300 (Währung egal) mehr wert, als eine Stannie, Peterson, Gubbels(????) u.a., dann ok. Dann kann sich Hochpreis auch entwickeln - über den nächsten Faktor: "Zeit".

Will man in die Hochpreiskategorie, dann dauert es halt... ...da muss man dann auch das Durchhaltevermögen haben, nicht nur beim Pfeifenbau.

Also auch in der Abgabe des Marketings an einen Händler, an wen auch immer, es braucht Zeit eine Marke zu implantieren - noch mehr, einen Namen. Der Name eines Machers muss ebenfalls einer Marketingstrategie folgen. Einen Namen zu vermarkten ist schwieriger, als eine Marke. Bei der Marke steht immer die Company im Background, siehe Stanwell, Peterson oder Gubbels... Bei einem Namen, immer die Person. Und damit auch Begehrlichkeiten der Identifikation des "Marktes". Siehe die Affentouren durch die Händlerrepublik, die ein Rainer Barbi heute noch abklappern muss....

Wer klappert denn soviel Händler ab und ist kontinuierlich präsent? Wer denn? Ich kenne da nur die alten Schlachtrösser, die auf jeder Messe sind.

Gab es schon einen beschaulichen Abend im Norden, mit ES und seinen Kunden? Na klar. Aber auch in München? Oder in Frankfurt? Wenn man sich persönlich dem Markt nicht öffnen kann, dann ist das auch ein Faktor, der wegen "Begehrlichkeiten" und "Nähe zum Macher", persönlichem Kontakt, Offenheit und Unterhaltungswert einen Preisfindungsfaktor bildet. Und dann muss man sich nicht wundern.... ...denn wer 550 EUR für eine Pfeife ausgiebt, der zahlt auch 250 mehr, wenn er dazu bei einem angenehmen Ambiente mit einem Glas Wein in der Hand - oder einem lecker Wiskey motiviert wird, sich für den schönen Abend mit einer Pfeife zu belohnen.

Alles Marketing, klar - aber wir ticken alle so. Und bisher kenne ich in Deutschland nur Rainer Barbi, die diese Parameter gelebt hat und beherrscht. Mehr leider nicht. Kein verschlossener Joura, kein freundlicher Frank Axmacher, und auch keinen ES. Zum Hochpreisniveau gehört eben auch eine Selbstvermarktung - wie soll man sonst das Besondere verkaufen?

Ein Rainer Barbi bastelt vielleicht 25 Pfeifen pro Jahr in einem Hochpreissegment. Neben der handwerklichen Perfektion eben auch gemeint, das Holz und das Finish - shape überlasse ich mal dem Käufergeschmack. So, jetzt kommt es darauf an, wie die Pfeife verkauft wird, nur das bestimmt noch den Preis: die emotionale Gier, die Geilheit.

Und die muss mit Beiwerk in der Show der Kaufentscheidung implantiert werden. Denn eins ist inzwischen unbestreitbar: Gut rauchen kann ich auch eine straight-grain von Stanwell oder ein Crossgrain von Peterson.... ...also, warum sollte ich mehr ausgeben? Weil ich es mir leisten kann? Die Pfeife als Statussymbol? Na bitte, wem's reicht, für die gibt's sogar ein eigenes Forum....

Leute, die auf dem Boden sind... ....aber einen Sammlungstick pflegen und ihr Leben lang daran Spass haben....? Und sich persönlich daran erfreuen und die Pfeifen nicht in der Schublade vergessen, samt Macher? Auch da muss man sich heute als Macher strecken. Sind alles normale Menschen, die nicht unter der Käseglocke leben. Die haben Marktkenntnis und Verantwortung gegenüber dem Budget. Schwere Zielgruppe, wenn man als Macher von sich kaum mehr preisgibt, als ein Passbild im Net... ...und dann auf den grossen Wurf wartet.

Wer etwas verkaufen will, muss sich auch immer ein Stück selbst verkaufen. Das ist das game. Auch wenn's schwer fällt, aber ich kenne im Verkauf keine Situation, die "kontinuierlich" die Reifen Früchte in den Schoss fallen lässt.


Gruss Arno



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RE: Eckhard Stöhr

#13 von Arno , 13.01.2009 20:36

Übrigens, zum thema Marketing....


....würde PL heute nacht entschliessen, dass er jede Pfeife nur 5 EUR teurer macht, das wären 6% - 8% mehr Marge, brutto. Nicht schlecht für eine Rezzession.... ..rechne mal beim Preisniveau von 375 EUR... ...das merkt man eben...


Gruss Arno



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RE: Eckhard Stöhr

#14 von PL ( gelöscht ) , 13.01.2009 21:17

In Antwort auf:
würde PL heute nacht entschliessen, dass er jede Pfeife nur 5 EUR teurer macht

macht er aber nicht - wenn schon, dann 5 € billiger. Man muß auch in schlechten Zeiten gut verkaufen können und viele kleine Brötchen machen irgendwann auch so satt wie ein 2 Pfundbrot.

PL

RE: Eckhard Stöhr

#15 von Arno , 13.01.2009 21:30

oder so....


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