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Rattray`s Marlin Flake

#1 von pipemanni ( gelöscht ) , 26.12.2008 17:09

Hallo Forum,
habe gestern eine Probe von Marlin Flake erhalten.
Ich bin begeistert.Ich kannte den Tabak vorher noch nicht.
Muß ich weiter empfehlen.

l.g.
Manfred

pipemanni

RE: Rattray`s Marlin Flake

#2 von Arno , 01.01.2009 19:24



Dieser Tabak ist unter den Flakes mein Referenztabak. Die Tabake sind über die Jahre sehr konstant geblieben. Er ist für mich einer der ganz Großen, weil er einfach unverwechselbar ist, dieses leichte Schwarzbrotaroma und die weichen VA's sind harmonisch und lassen einen angenhmen Geschmack im Mund und Raum entstehen.


Gruss Arno



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Arno
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RE: Rattray`s Marlin Flake

#3 von Arno , 09.11.2009 21:05

Hallo Forum,

mein Zwischenbericht entspricht immernoch meinem Vorposting. Noch immer nimmt dieser Tabak für mich eine Skala im Geschmack auf, andem ich andere Flakes messen möchte. Das klappt auch in Extremvergleichen, wie mit dem Troost Slices.

Mit anderen Rauchern möchte ich heute mal gerne dafür werben, dass neue Pfeifenköppe diesen tabak Tabak mal für die Definition der "Null - Linie" ins Auge fassen.

Da wird einem schnell klar, dass man Besonderheiten anderer Flakes mit dieser "Null-Linie" gut erkennen kann.

Und schlechter tabak wird einem damit sofort deutlich... ...sorry.

Hier jetzmal zur Erinnerung die postiven Announce von daft - wenn auch schon ein bischen älter - aber zutreffend. Zitate enden in 2005 - wieso?

"Markenname: Rattray's

Hersteller: Kohlhaase & Kopp
Mischung: Virginia
Schnittbreite: Flake
Typ: naturbelassen
Verpackung: 100 Gramm Hochdose
Preis: 7,80 Euro


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Thomas Schoke
Da meinem Tabakhändler unverzeihlicher Weise Rattrays Accountants Mixture ausgegangen war, mußte ich zu einem unbekannten Tabak greifen. Die Wahl fiel auf Rattrays Marlin Flake. Der "Holtsappels" gibt zu diesem Tabak außer etwas "warmer Luft" nichts her, nach meiner Vermutung ist Marlin Flake ebenfalls eine Virginia/Perique Mixtur mit einem Hauch Latakia. Der Geruch beim Öffnen der Dose zeigt das Vorhandensein von Perique, kein künstliches Aroma bedrängt die Nase. Die Flakes liegen wüst zusammengeknautscht in der Dose, man könnte fast von einem "broken Flake" sprechen. Im unversehrten Zustand dürfen die Flake-Scheiben 8 x 2 cm groß sein, sie sind von dunkler, beinahe schwarzer Farbe mit nur sehr wenigen hellen Blattanteilen. Der Flake lässt sich leicht zerreiben, obwohl er relativ feucht ist. Nach dem Anzünden und ein paar ersten "Probezügen" kommt richtig Freude auf! Große Aromafülle und ein nuancenreicher Duft. Der Geschmack ist Escudo nicht völlig unähnlich, aber der Marlin Flake ist kräftiger und hat noch mehr Volumen. Keine Frage, Marlin Flake ist den starken Tabaken zuzurechnen, ich vermute der Nikotingehalt ist ziemlich hoch. Genau das Richtige nach einem opulenten Mahl. Ich bin beeindruckt von der Fülle, Marlin Flake hat soviel Volumen, dass es einen fast erschlägt. Das Aroma wird immer besser, je mehr sich die Pfeife dem Ende neigt. Der Tabak gibt nicht sehr viel Kondensat ab und raucht sich trocken. Der Abbrand ist unproblematisch, übrig bleibt feine weiße Asche ohne Rückstände. Fazit: Aus dem Stand schafft es dieser Tabak in meine Hitliste. Zweifellos einer der besten Flakes, die ich bisher geraucht habe. Die Stärke des Marlin Flakes liegt auf dem Niveau von St. Bruno und Nightcap, das Aroma ist, wie gesagt, einfach traumhaft ... Ob Pfeifenfreunde mit empfindlichen Zungen mit Marlin Flake glücklich werden, weiß ich nicht, aber wer Escudo schätzt, sollte diesen Tabak unbedingt einmal probieren.


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Jörg Eichelberger
Bei allen Rattray's die ich bisher probiert habe, war an der Qualität nichts auszusetzen, dies gilt natürlich auch für den MF. Sehr positiv empfinde ich, dass der MF selbst nach 3 Wochen noch eine vernünftige Feuchte hat, obwohl die Dose nicht gerade ein Wunder an Dichte ist. Die volle Aromafülle des MF entwickelt sich erst mit der Zeit. Zu Beginn dominieren die herben Töne, die mich an die Gerbsäure von im Barique ausgebautem Wein erinnern. Die Süße ist zu Anfang nur im Abgang wahrzunehmen. Erst nach der Hälfte des Rauchopfers beginnen sich beide Aromanoten harmonisch zu entwickeln und der MF wird jetzt richtig weich. Dies bleibt auch bis zum Schluss erhalten. Der MF verliert auch nicht wenn er zwischendurch noch einmal angezündet werden muss. Ich habe im Gegenteil den Eindruck, daß dies dem Aroma sogar entgegenkommt. Bei Verwendung von Filtern kommt die Süße früher zum tragen, die Säure ist nicht so intensiv und der MF ist insgesamt etwas weicher, süßer und milder. Der MF ist kühl im Rauch und ich habe nicht feststellen müssen, dass eine Pfeife mal heiß wurde. Fazit: Vom MF werde ich in Zukunft immer etwas im Haus haben, zumal er meinem derzeitigen Mischbetrieb von Filter, sowie ohne Filter entgegenkommt.


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Detlev Büscher
Mein letzter Marlin war schwarz wie Nacht wenn's dunkel ist, doch dieser hier ist eher dunkelbraun mit ein paar schwarzen, klebrig aussehenden Stellen aber auch mit einigen hellen Fasern und Sprenkeln. Der Geruch erinnert (mich) in erster Linie an Schwarzbrot mit etwas fruchtiger Säure im Hintergrund, während der alte Marlin wie der Erfinder des Trockenpflaumen-/Feigen-Aromas persönlich roch. Da ich weder eine Bang noch eine Lorenzo habe, rauche ich den Flake in meiner Savinelli Kugel mit der Modell-Nummer 320 KS in der Riviera Ausführung, wobei KS für King-Size steht und Riviera für eine dunkle, rötlich-schwarze Rustizierung nebst Holmsilberring. Das Modell hat einen ziemlich dicken, kugeligen Kopf mit einem 26mm Rauchkammerdurchmesser, einen etwa im 20° Winkel angesetzten, recht dicken, kurzen Holm, nebst einem dazu passenden Acryl-Mundstück mit kräftigem Biss. Als ich diese Pfeife seinerzeit einrauchte, hatte ich den Eindruck, dass der Rauchstrom, vielleicht aufgrund des relativ kurzen Holms/Mundstücks, etwas wärmer erscheint. Daher fing ich an, bei dieser Pfeife mit 9mm Aktivkohlefiltern zu experimentieren. Inzwischen ist daraus schon geradezu eine Gewohnheit geworden. Obwohl ich üblicherweise meine 6mm ganz ohne und meine 9mm Pfeifen mit Papierfilter rauche, setze ich bei dieser Savinelli direkt immer einen White Elephant Aktivkohlefilter ein und bin sehr zufrieden damit. Das größte Problem ist noch das Inbrandsetzen des Flakes, das durch den vergleichsweise höheren Zugwiderstand erschwert wird. Auch wenn der Tabak anders aussieht und anders riecht als früher, so schmeckt er doch stärker nach Marlin Flake als alle anderen. ;-) Der Geschmack erscheint mir recht dunkel und kräftig, nicht so geradlinig wie der Skipper's, dadurch vielleicht auch etwas ausdrucksstärker oder "charaktervoller" und etwas weniger "harmlos" und "freundlich" im Vergleich zum Capstan medium, was aber nicht negativ gemeint ist.

(16.04.2001)


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Ingo Gebert
Mit den folgenden Worten wird der Marlin Flake angepriesen: "Ein Begleiter für Old Gowrie. Eine Schattierung dunkler, jenen Grad größerer Stärke, unterschiedlich im Aroma, aber sonst ein Tabak in derselben feinen Tradition." Was sollte man noch darüber sagen.

Nachdem ich die Dose geöffnet habe, erblicke ich einen doch ziemlich dunklen Tabak Der Flake ist schon etwas "vorbereitet, man kann sich ohne große Probleme einzelne Fasern abtrennen und in die Pfeife einbringen. Der Geruch ist tabakecht, eine Aromatisierung ist nicht vorhanden. Beim Anzünden wehrte sich der Tabak manchmal etwas, es empfiehlt sich auch, die Pfeife nicht bis zum Rand zu stopfen, da der Tabak durchaus etwas aufquellen kann. Während des Rauchopfers kommt so ganz allmählich eine hintergründige, sehr dezente Süße im Geschmack zum Tragen. Die Süße ist nicht so hoch wie bei anderen Virginaflakes, wie z.B. bei dem Schilde Nr. 4 oder aber dem Navy Flake. Statt dessen kommt bei diesem Flake noch ein Schuss mehr tabakechter Würze hinzu, die diesem Flake das gewisse Etwas verleiht. Dabei ist der Tabak aber nicht zu kräftig, ich würde seine Stärke als medium bezeichnen. Ein kräftiges Abendessen ist vorher nicht erforderlich.

Fazit: Daumen hoch, ein in sich runder und "süffiger" Virginia, der sich auf meiner Tabakliste auf einem festen Platz etabliert hat.

(02.09.2002)


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Björn Hollensteiner
Der Marlin Flake steht in einer Reihe naturnaher Virginia-Tabake, die von Kohlhaase&Kopp unter dem Label Rattrays hergestellt und vertrieben wird. Beginnend mit Brown Clunee geht die Reihe über Old Gowrie und den genannten Marlin Flake aufsteigend in der Stärke zum Hal o'the Wynd, wobei der Marlin -nomen est omen- der einzige Flake in der Reihe ist. Zusammen mit den anderen Genannten gehört er zu den traditionellen Rattrays-Tabaken, welche vermutlich schon der erste Lizenznehmer, Charles Rattray höchstselbst in seinem Laden in Perth, Schottland, dem geneigten Pfeifenraucher anbot. Mit dem Kauf der Lizenz gingen Produktion und Vertrieb aller Rattrays-Tabake an den deutschen Hersteller Kohlhaase & Kopp über. Eine Ausnahme macht hier allerdings der Marlin Flake, welcher als fertig gepresste Flakeplatte von Kohlhaase & Kopp aus Dänemark (vermutlich von Orlik) bezogen und in Rellingen nur noch geschnitten und verpackt wird. In den Genuß meiner ersten Dose "MF" kam ich zum Jahreswechsel 1999/2000, danach habe ich immer mal wieder zwischendurch ein Döschen geraucht. Vor allem in den letzten zwei Monaten hat sich meine Vorliebe wieder diesem Tabak zugewandt, mittlerweile zähle ich als meinen Standardtabak, der nahezu bei jeder Gelegenheit in die Pfeife kommt. Einen ähnlichen Status würde ich momentan nur dem Best Brown Flake von S. Gawith zubilligen.

Beim Marlin handelt es sich um einen recht dunklen Flake aus Virginiatabaken. Ob dem Flake auch Würztabake oder Perique beigefügt werden, entzieht sich meiner Kenntnis. In der Dose riecht der Tabak recht deutlich nach Pumpernikel, leicht säuerliche Noten mischen sich darunter. Weiterhin meine ich einen gewissen Lakritzduft festzustellen. Der Marlin machte in den letzten Jahren von Aussehen und Stärke her eine Entwicklung durch. Während er 2000 noch sehr dunkel und kräftig war, so wurde er 2001 ein wenig heller und leichter. In meiner akutellen Dose von 2003 ist er wieder ausgesprochen dunkel, ohne jedoch die alte Stärke wiedererlangt zu haben. Geschmacklich hat sich allerdings nichts wesentliches geändert.

Meinen Vorlieben enstprechend rubble ich den Flake immer auf, wobei ich gröbere Stücke im Pfeifenkopf eher unten platziere und nach oben hin feiner aufrubble. Geraucht habe ich ihn nur ohne Filter, wozu er sich sehr gut eignet. Er läßt sich schön gemütlich abrauchen, wobei meiner Erfahrung nach breitere Kopfbohrungen (21 - 22 mm) dem Geschmack sehr gut tun. In schmalere Bohrungen sollte man ihn noch besser aufgerubbelt geben. Der Marlin gehört zu den langsam glimmenden Tabaken, Rauchdauern von weniger als einer Stunde auch bei moderaten Füllungen sind sehr selten. Im Rauch verbreitet er feine Tabaknoten, es schmeckt rauchig-natursüß, wobei die Lakritznote deutlicher hervortritt. Im Vergleich zum Best Brown Flake kommt einem der Marlin weniger würzig und auch ein bißchen weniger tabakecht vor, was aber überhaupt nicht stört. Die Stärke ist moderat, für meine Verhältnisse genau auf dem richtigen Niveau. Man wird nicht zu sehr gesättigt, als daß man erst einmal eine Pause einlegen müßte. Langsam geraucht schont er die Zunge vorbildlich. Er verbrennt unter Bildung einer sehr angenehmen Raumnote zu einer feinen hellgrauen Asche.

Fazit: Sicherlich mit einer der richtig guten Tabake auf dem deutschen Markt. Wer ihn noch nicht probiert hat, verpaßt etwas.

(15.05.2003)


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Manuel Evertz
Nachdem ich heute schon den ganzen Abend über den Marlin durch diverse Pfeifen ziehe, komm ich eben auf den Gedanken, mir die Dose mal genauer anzusehen und finde auf der Unterseite einen Aufkleber mit folgender Beschreibung (hatte ich bisher noch nie auf einer der Dosen gefunden): "Ein nach alter Tradition hergestellter Flake mit folgenden Bestandteilen : Dark Virginia, Black Cavendish und Perique, der sehr kräftig im Geschmack ist und deshlab langsam geraucht werden sollte. Er verfügt über eine feine Süsse, ein leichtes Nuß. und Whiskeyaroma und Andeutungen von Portwein. Ein vollmundiger "Männertabak" Endlich weiss ich, daß ich ein Mann bin !

Ich nehme an, daß der BC als Träger für diese Aromen dienen soll aber hol's der Teufel, hab ich es denn auf der Zunge ? Wenn dieser Tabak wirklich aromatisiert sein sollte, dann in solch kleinen homäopathischen Dosen, daß man es nur mit ganz viel Phantasie erahnen kann. Hat der Tabak es überhaupt nötig, aromatisiert zu sein ? Ich finde nicht. Der Marlin Flake ist für mich immer wieder ein vollmundiger, kräftiger und gut mit Perique gewürzter Virginia mit Suchtpotential, der nach ehrlichem und ungesosstem Tabak schmeckt. Ist die 100 g Dose einmal offen, hat sie sich innerhalb von wenigen Tagen in Rauch aufgelöst. Der Tabak ist wie eine gute Flasche kräftiger Rotwein, ich geb erst Ruhe, wenn sie geleert ist ;-) Fazit: Ein Flake bester Güte, den ich mir immer wieder gerne kaufe. Aromafetischisten werden tief enttäuscht sein, auch wenn ihnen der neue Aufkleber das Gegenteil suggerieren soll.

(18.06.2004)


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Frank Nicolai
Diesen Tabak in daft zu beschreiben heißt Eulen nach Athen tragen. Aber manchmal braucht auch die griechische Hauptstadt neue Einwohner :-)

Der Marlin Flake ist mir so lange bekannt, wie daft selbst. Damals hat Tom Schocke einen wahren Boom ausgelöst, als er den Tabak entdeckte und beschrieb. Und: ich bin dem Tabak seitdem ziemlich treu geblieben. Er ist seit 5 Jahren immer mal wieder in meiner Tabakbar zu finden. Und das, obwohl er im Laufe der Zeit einige Änderungen durchgemacht hat (zugegeben: ich auch).

Der Tabak ist schön anzusehen: dunkel, fast schwarz, mit einigen hellen Einschlüssen. Leider leider ist er seit längerem sehr sehr feucht. Und daher klebrig und nur schwer aufzurubben und schwer unter Dampf zu setzen beim Entzünden. Und selbst wenn man die Dose - wie ich derzeit - fast 2 Montate "in Betrieb" hat, der Marlin trocknet einfach nicht ab. Es empfielt sich sehr, den Tabak grob aufzurubben und sehr sehr lose in die Pfeife zu legen. Beim Nachstopfen kaum zu stopfen und sich nicht daran zu stören, dass man ihn immer wieder aufs Neue entzünden muss.

Denn ein wahrer Zungenschmeichler ist er, der Marlin. Weich, vollmundig und dabei doch würzig. Frei von künstlichen Aromen (denk ich mal), aber sehr aromatisch. Wer mit der - durch die Feuchte - leicht erhöhten Hitze des Rauches klarkommt sollte ihn in jedem Falle ohne Filter rauchen (oder mit Papierfilter). Mir kommt es vor, als nimmt jeder Kohle- und Meerschaumfilter etwas von der Spritzigkeit, die dem Flake zu eigen ist (obwohl er grundsätzlich zu den schwersüßen VA-Flakes zählt).

Fazit: Der Marlin Flake war so ziemlich meine erste Bekanntschaft mit einem Flake (den I... mal nicht mitgerechnet) und er ist mir ein treuer Begleiter in ruhigen Abendstunden geblieben. Hektik und zu starkes Ziehen mag er gar nicht - er reagiert dann bissig und feucht. Aber aus kleinen Pfeifen (hier hat sich für mich die Prince-Form herauskristallisiert) ist er es wert, dass man seine Zicken großzügig übersieht wie die Falten um die Augen der geliebten Frau. Ich mag ihn sehr und empfehle ihn wärmstens jedem, der guten tabak mag.

(18.10.2005)
Zitat Ende"


Gruss Arno



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