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Anton Manger

#1 von PipeAJ ( gelöscht ) , 25.12.2008 14:14

es ist wohl an der Zeit, ein "Urgestein" des Pfeifenbaus vorzustellen:
Anton Manger aus Wollbach. Er vermarktet seine Pfeifen hauptsächlich über ebay: http://myworld.ebay.de/doppeltopper/

PipeAJ

RE: Anton Manger

#2 von PipeAJ ( gelöscht ) , 25.12.2008 14:15

und hier meine 2 Manger Pfeifen:



PipeAJ

RE: Anton Manger

#3 von PL ( gelöscht ) , 25.12.2008 16:19

Herr Mager scheint für Generationen von Pfeifenbauern Vorbild zu sein. Leider nur nicht in der Preisgestaltung.

Wenn ich mir mal die obigen Pfeifen ansehe und schätze, daß sie mit einem Verkaufsneupreis unter 50,- über den Tisch gegangen ist und mir dann die ursprünglich 429,-€ /( 850,- Mark) Pipe http://www.pfeife.de/oxid.php/sid/491030...8e9de2.64437980 ansehe, dann kann ich nur sagen: "Weiter so Herr Manger - bleiben Sie der Pfeifenwelt noch lange erhalten.
Übrigens habe ich gerade bei Ebay auch etwas in Morta gesehen, was mir die Nackenhaare sträubte

PL

RE: Anton Manger

#4 von PipeAJ ( gelöscht ) , 25.12.2008 16:36

Hallo Peter,

da hast Du recht, die Pfeifen sind sogar unter 30,- € über den Tisch gegangen. Eignetlich viel zu niedrig, da sie aber über ebay verkauft werden, muss Herr Manger mit solchen Preisen leben. Welcher Pfeifenmacher kann von sich behaupten, dass er ca. 20 Pfeifen pro Woche verkauft. Herr Manger erreicht über das Medium ebay eben eine große Käuferschicht und dann macht eben die Masse den Umsatz. Ich habe auch festgestellt, dass um Weihnachten und zwischen den Jahren das Preisniveau um ca. 50% ansteigt, offenbar muss manche Pfeife auch als Geschenk herhalten. Zumindest gönne ich ihm es.
Trotzdem muss ich da kleine Mängel in der Verarbeitung rügen. Das mag die niedrigen Preise erklären...

Gruß, Axel

PipeAJ

RE: Anton Manger

#5 von Gerrit Jan ( gelöscht ) , 25.12.2008 17:17

Da ich weiß wie der Preis-qaulität verhaltung bei Ascorti liegt vermute ich ne besondere Maserung. Ich habe um ein besseres Bild gefragt. Übrigens ist diese Pfeife ein perktes Leitbild einer Pfeife aus der philosophie des Funktionalismus

By Laafke

Wenn nicht ein Hingucker dann doch ein Handschmeichler.....

Gerrit Jan

RE: Anton Manger

#6 von Gerd ( gelöscht ) , 25.12.2008 17:25

Hallo Axel,

die beiden Manger hätte ich mir auch gekauft (wenn sie mit Filter sind). Also doch mal verstärkt Ausschau halten nach solchen Exemplaren.

Gerd

RE: Anton Manger

#7 von PL ( gelöscht ) , 25.12.2008 17:28

In Antwort auf:
philosophie des Funktionalismus
??

Ich meine, da sind Die Begriffe wohl etwas durcheinander gekommen. Funktionalismus ist etwas anderes. Kopf- Holm - Mundstück mit klarem Design ohne Kompromisse und Schnörkel, die es das Bauhaus 1930 in meiner Geburtsstadt Dessau u,a auch gezeigt hat. Wenn überhaupt ne Pfeife, so kommen Billard und Poker diesem Begriff sehr nahe

PL
zuletzt bearbeitet 25.12.2008 17:29 | Top

RE: Anton Manger

#8 von Gerd ( gelöscht ) , 25.12.2008 17:30

Hallo Gerrit Jan,

diese Ascorti hätte ich mir nicht gekauft, auch wenn sie nur 20 Euro gekostet hätte. Es ist schon richtig, eine Pfeife sollte funktional sein, aber auch ein bißchen "schön" aussehen.

Gerd

RE: Anton Manger

#9 von Gerrit Jan ( gelöscht ) , 25.12.2008 18:18

Du hast es mit dem Begriff Funktionalismus recht. Siehe die Pfeifen von Sixten Ivarsson. Diese Pfeife ist zweifellos ein Leitbild dieser art Baukunst. Genau so wie du es umschreibst: klarem Design, ohne schnichschnack usw. Wieso da dann ein ist mir nicht klar. Aber ja, unterschiedene Menschen, unterschiedene Meinungen.

Gerrit Jan

RE: Anton Manger

#10 von PL ( gelöscht ) , 25.12.2008 19:27

In Antwort auf:
GJ: Übrigens ist diese Pfeife ein perktes Leitbild einer Pfeife aus der philosophie des Funktionalismus


Du solltest Dir merken, was Du weiter oben geschrieben hast, oder hältst Du es mit Adenauer - was interessiert mich..usw........

PL

RE: Anton Manger

#11 von Gerrit Jan ( gelöscht ) , 25.12.2008 19:32

Nanu, zeig mir ein besseres Leitbild..... und lasst bitte die Poliker draußen stehn


Gerrit Jan
zuletzt bearbeitet 25.12.2008 19:37 | Top

RE: Anton Manger

#12 von Gerrit Jan ( gelöscht ) , 26.12.2008 10:22

- Another important idea in the functionalistic/functional design of furniture was that the material was the starting point, meaning accepting the nature and character of the material in question and then trying to make the best out of it according to the purpose.
As a parallel to this idea Sixten began to work more with the grain and the staining. The fact that the pipes were handmade allowed him to turn the blocks of briar to get the most beautiful grain before carving the shape. Likewise the shape of the pipe could be changed during the process if a big flaw in the wood showed up. On the other hand, Sixten always accepted minor flaws in the briar if they were inevitable and did not do much to try to hide them.

Gerrit Jan

RE: Anton Manger

#13 von Arno , 06.05.2010 12:24


Gruss Arno



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RE: Anton Manger

#14 von PL ( gelöscht ) , 06.05.2010 12:41

Ja, das ist ein Beitrag - den ich 100%ig unterschreiben möchte. Die scheinelitäre Arroganz einiger Pfeifenpäpste, die diesen neben Herrn Kallenbach wohl letzten professionellen deutschen Pfeifenbauer alter Schule immer wieder angehen, geht auch mir auf den Geist.

PL

RE: Anton Manger

#15 von Arno , 06.05.2010 13:31

Hallo Peter,
hallo Ralf,

tja, bei dem Video geht mir auch das Herz weit auf. Nicht etwa, weil ich in den letzten Monden nun eine besondere Beziehung zu den Pfeifen von Manger entwickelt hätte. Vielmehr, weil durch solche Äusserungen und öffentlich gemachte Eindrücke, wie Ralf sie thematisiert, den Pfeifenpäpsten das nötige Paroli geboten wird.

Pfeife ist eben in erster Linie ein Gebrauchsgegenstand und nachrangig kann es auch ein Kunstwerk sein und was sonst noch darin gesehen wird.

Aber besser/schlechter - wertvoll/wertlos - Pfeifenkenner/Tabakvernichter - diese Diskussion war eigentlich nie eine, sondern bestensfalls die Initiierung eines muffigen Dünkels auf einem kleinen Feld, das durchschnittliche Menschen grösser und "schlauer" erscheinen lies, als sie dies im wirklichen Leben sind. Eben Lupe und Schieblehre, Schlaumeier, Erbsenzähler, der deutsche Durchschnittsmichel.

Auch deshalb macht es mir hier Spass, neben "meine" Lieblingsmarke Stanwell die Dunhills darzustellen. Weil auch in der "Massendarstellung" deutlich wird, dass an Dunhill nichts anders ist - ausser dem Preis. Neben einer klassischen Stanwell - oder den alten Stannies aus den 60'er Jahren - für mich eben kein preisrelevanter Unterschied.

Wir brauchen mehr von solchen Videos!


Gruss Arno



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RE: Anton Manger

#16 von toby ( gelöscht ) , 06.05.2010 19:00

Wie wahr ... diese so genannten Pfeifen VIPs die immer alles besser wissen...blablabla,
da habe ich noch nie drauf gehört.
Wenn mir eine Pfeife gefällt kaufe ich mir die
Ich stimme euch 100%tig zu,take5.

Ein spitzen Video,
thx Ralf

toby

   

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